Aktueller Stand Projekt ecofarm

Am 6. September 2013 fielen am Standort Züberwangen rund 80 Prozent der 50'000 Quadratmeter grossen Gebäudefläche den Flammen zum Opfer. Nach erfolgtem Rückbau wird die Fläche mit dem Projekt "ecofarm" wieder als Produktionsbetrieb aufgebaut. Die erste Bauetappe wird im Herbst 2015 zur Verfügung stehen und die gesamte bisherige Produktionsfläche voraussichtlich zwei Jahre später. An dieser Stelle informieren wir Sie regelmässig zum aktuellen Baufortschritt.

15. November 2016

Die Aussenhülle der Gewächshäuser ist kurz vor dem Abschluss. Nächste Woche werden die letzten Dächer mit Glas eingedeckt. Ab dann ist die Baustelle weniger abhängig vom Wetter.

Ebenso sind jetzt die Verbindungen zwischen Phase 6 und Phase 7 im Bau. Damit werden die beiden grossen zusammenhängenden Gebäudeteile  miteinander verbunden. Durch diese Verbindungen werden später die Blumen automatisch von einem Ort zum anderen transportiert. Wir freuen uns darauf, bald die ersten Blumen in den neuen Gewächshäusern zu pflegen.

Luftaufnahme ecofarm

1. September 2016

Die Grundflächen sind auch in der Schweiz begrenzt und eine verdichtete Bauweise wird immer häufiger gewünscht, damit Flächen gut genutzt werden. Dasselbe Grundprinzip wird auch bei der Gewächshauskonstruktion angewendet: Gebaut oder zumindest vorbereitet für eine mehrgeschossige Nutzung.

In der Tulpenproduktionsanlage, welche bereits im vergangenen Winter in Betrieb war, sind dies drei Kultur-Ebenen mit den entsprechenden Wachstumsbedingungen für Tulpen.

Ebenso sind Arbeitsplätze in der Phase 6 ebenerdig erstellt, darüber in der oberen Ebene auf der gesamten Fläche Kulturräume für Pflanzen und dazwischen zusätzlich Transportbahnen für den automatischen Transport der Container.

Vorausschauend für eine zukünftig mögliche Erweiterung werden auch die aktuell im Bau befindlichen Produktionsflächen zweigeschossig vorbereitet. Die Annahme ist, dass während der Lebensdauer dieser Gewächshäuser die Belichtungstechnik mit LED noch weitere Fortschritte machen wird und dann eine zweigeschossige Kultur sinnvoll wird. Pflanzen mit LED Licht heranzuziehen ist bereits heute bei einigen Pflanzenarten möglich und kann bei weiterem technischen Fortschritt sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll werden: Mit der Heizenergie für ein Gewächshaus wird dann auf zwei Ebenen produziert, das ergibt nur noch die  halbe Heizenergie pro Quadratmeter Kulturfläche!

Im Bauablauf werden diese zwei Ebenen „von oben nach unten“ gebaut, zuerst das Dach, dann die obere Gewächshausebene und am Schluss alles am Boden. Das Zusammenspiel der beteiligten Handwerksbetriebe wird mit einem ausgeklügelten Masterplan geregelt. Eine wichtige Rolle in diesem anspruchsvollen Bauprojekt spielt dabei das „Leitungsteam“, unter anderem Hans Looser, Ivo Otter, Urs Rutishauser und Martin de Jong  (siehe Bild).

Team ecofarm

15. Juli 2016

Der Bau kommt planmässig voran und der häufige Regen in den vergangenen Wochen hat die Arbeit lediglich etwas unfreundlicher und die Schuhe schmutziger gemacht – durch die gute Vorbereitung ändert sich nichts am Terminplan und nichts an der Qualität der Arbeit. Schon ist 1/3 fertig verglast und 2/3 im Rohbau erstellt. Ein paar Impressionen in der Fotogalerie.

ecofarm von oben

6. Juni 2016

Das erste (Phase 7) von drei mehrschiffigen Häusern der zweiten Bauetappe steht bereits im Rohbau. In wenigen Tagen wird mit der  zweiten Etappe (Phase 8) gestartet, welche den Stahlbau und gleichzeitig das Glasdach beinhaltet.

Die erste Fläche wird im Oktober für die Pflanzenkultur nutzbar sein und die Fertigstellung ist auf den kommenden Februar geplant.

In der ersten Bauetappe sind noch letzte Einrichtungen im Gange sowie die Überprüfung aller Sicherheitseinrichtungen. Im Mai wurden die Sozialräume in einem Container-System mit Sondertransporten (3m breite Elemente) angeliefert und innerhalb eines Arbeitstages aufgebaut.

Phase 7 aufgerichtet

22. März 2016

Nach Abschluss der Programmierung von 8 neuen, geduldigen und fleissigen Roboter arbeiten diese „Shuttle“ während der Kultur der Beet- und Balkonpflanzen aktiv mit.

Diese Innovation bewährt sich bereits: Nach Eingabe der nötigen Verschiebung von den 10 m2 grossen Pflanzen-Containern bewegen sich diese wie von Geisterhand zum gewünschten Ort. Sie werden von den Shuttle, die sich unter den Containern längs und quer frei auf Heizungsrohren bewegen können sowie von den Transportbahnen und grossen Liften ans Ziel gebracht. Der Computer überwacht dies und kennt jederzeit den Standort und den Inhalt jedes Containers.

Diese innovativen Shuttles arbeiten mit Akku und ohne grosse Kräfte, sind sehr sicher und benötigen nebst den Bahnen und einem Wireless-Netzwerk nur wenig technische Einrichtung – auch hier gemäss den Zielen von ecofarm ein ökologisches und rationelles Bau-Element.

Mitarbeitende tauften diese Helfer auf den Namen „Roland“ mit dem Gedanken an die Person, welche früher mit Muskelkraft die Pflanzen ans gewünschte Ort geschoben hatte.

Shuttel zieht Pflanzencontainer

17. Februar 2016

Wie geplant wurden die Arbeiten für die zweite Bauetappe ausgearbeitet und die entsprechenden Firmen beauftragt. Diese zweite Etappe beinhaltet innerhalb von geschätzten 12 Monaten Bauzeit die gesamte noch fehlende Gewächshausfläche, so wie sie früher schon bestanden hatte.

Der Start zu den Tiefbauarbeiten war am 30. November 2015 und dank des schneefreien Winters sind bereits etwa ¼ der Entwässerungsleitungen und der Fundamente erstellt. Giuseppe (auf dem Bild mit weissem Helm) als Vorarbeiter trotz dem Wetter und baut mit seinem Team eine gute Grundlage. Der Stahlbau für die Gewächshäuser ist zurzeit in der Produktion und Ende Frühjahr kann der Aufbau auf den bis dahin vorbereiteten Flächen erfolgen.

Fundamente erstellen

 

21. Dezember 2015

Die Installationen sind fertig und die Automatisierung der technischen Einrichtungen der ersten Bauetappe ist in der Abschlussphase.

Die Bewässerungsanlage bewährt sich bereits: Die Topfpflanzen stehen in den Mobil-Containern mit einer wasserdichten Wanne, wo das Giesswasser für eine kurze Zeit wenige cm hoch stehen bleibt, damit die Blütenpflanzen ihr Wasser von unten aufsaugen können ohne Wasserflecken oder Feuchtigkeit an den Blättern. Nach wenigen Minuten läuft das überbleibende Wasser - je nach Bedarf mit einer gezielten Düngerbeimischung – wieder ab und läuft zurück in die entsprechenden Rücklauf-Tanks. Dadurch entsteht ein geringer Wasserverbrauch und weniger Feuchtigkeit in der Luft und somit auch weniger Krankheiten in den Kulturen.

Die Giesswagen sind in Funktion und giessen individuell die richtige Wassermenge in jeden Container. Ebenso modern wie die Technik sind auch die Gärtnerinnen und Gärtner: Sie kontrollieren und steuern die gesamte Bewässerung mit mobilen Tablet-PC über eine drahtlose WiFi Verbindung im gesamten Gewächshaus.

Spezialisten sind gefragt bei der Inbetriebnahme                                Gärtnerin bedient mobil
der Komponenten:                                                                                        die Steuerung der Technik:

Programmierung  Technik

21. August 2015

Auf der ersten Fläche des Neubaus sind die ersten Test-Produktionen angelaufen. Mit den heranwachsenden Weihnachtssterne werden die Kulturflächen und die Gewächshauseinrichtungen 1:1 erprobt, angepasst und überprüft. Das interne Transportsystem läuft bereits halbautomatisch und die ersten Giesswagen werden im Einsatz beobachtet. Die Lüftung und Schirmung steht zur Verfügung. Das Zusammenspiel aller Komponenten benötigt viel Aufmerksamkeit und Zeit in dieser Phase von den beteiligten Fachpersonen.

Bis ca. Anfang September werden alle wichtigen  Einrichtungen montiert sein und die reguläre Produktion von Schweizer Qualitätspflanzen kann gestartet werden. Dann wird auch die Arbeit der Gärtnerinnen und Gärtner an den neu eingerichteten Arbeitsplätzen beginnen. Sicher werden in den ersten zwei erstellten Gebäuden noch während einiger Zeit Handwerker an Installationen weiter beschäftigt sein bis zur definitiven Übergabe der ersten Bauetappe an die Produktion von Rutishauser AG.

Test Produktion

4. August 2015

Die Gewächshäuser der ersten Bauetappe sind im Rohbau fertig und die Lüftung und Schattierung ist in Betrieb. Es finden zurzeit sehr viele Installationsarbeiten statt, damit die Pflanzen getopft, transportiert und im richtigen Klima aufwachsen können.

Bald folgen die ersten Tests mit den Produktionsabläufen für die Pflanzenkulturen, angefangen mit der Kontrolle des Transportsystems, der Bewässerung und Klimasteuerung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten den Start und lernen die nötigen Arbeiten. Danach folgen die ersten Blumen im Test-Betrieb.

Zuerst wird die Fläche oben am Sonnenlicht eingerichtet sein und während den folgenden Wochen wird die Infrastruktur sowie die notwendigen Arbeitsbereiche  für die Produktion und die Ernte gebaut. Die Arbeitssicherheit für alle Beteiligten wird weiterhin gut beachtet und allen Personen mit Zutritt zu den Bereichen geschult.

Wassertanks

21. Juli 2015

Es ist soweit, bald wächst und blüht es in den ersten zwei neu gebauten Gewächshäusern. Die Vorfreude ist gross und deshalb darf bereits heute verraten werden: Es geht los mit Weihnachtssternen und Cyclamen. Seien Sie gespannt! Weitere Informationen folgen.

10. Juni 2015

Bei der Einrichtung aller Gewächshaus-Installationen wird effizient „von oben nach unten“ gearbeitet. Die mehrfache Schirmung ist für die gesamte Fläche am 11. Juni fertiggestellt. Auf den Bildern sind die drei eingebauten Schirmungen ersichtlich, die alle eine wichtige Funktion einnehmen.

Die Schattierung innen, dem Glasdach entlang (Deckrollschirm), gibt den Pflanzen Schatten, wenn die Sonne über die Mittagszeit zu stark brennen würde. Sie wird computergesteuert, aufgrund der eingestellten Anforderungen für die entsprechende Kultur im richtigen Moment automatisch ausgerollt und schirmt dann 60 bis 70% des Lichtes ab. Die Schattierung kann in der Nacht, während der Heizperiode, zusätzlich für eine bessere Wärmeisolation geschlossen werden.

Der transparente Energieschirm ist ausschliesslich zur Einsparung von Heizenergie zuständig. Dieses horizontal eingebaute, transparente Tuch verkleinert in der Nacht, oder tagsüber im Winter, das zu heizende Gewächshaus-Volumen, isoliert nach aussen und lässt dennoch fast alles Licht auf die heranwachsenden Pflanzen. Auf den Bildern ist auch der Fortschritt bei den übrigen Installationen sichtbar. Schon bald sind die ersten Flächen fertiggestellt.

In einigen Bereichen ist zusätzlich eine Verdunkelung eingerichtet, wo nach Bedarf die Tageslänge „künstlich“ verringert werden kann. Die Geheimnisse dazu, warum und wie die Verdunkelung angewendet wird, verraten wir an dieser Stelle jedoch noch nicht…

 Schattierung im Giebel

15. April 2015

Termingerecht wurde das zweite Gewächshausdach fertiggestellt. Gleich danach wird in zwei Etappen der Bodenbelag erstellt. In den Umschlagflächen und internen Transportwegen wird ein zweischichtiger Asphalt-Belag eingebaut, im Bereich mit Einrichtungen und Maschinen gibt es armierten Betonboden.

Durch die Planierung mittels einer GPS-unterstützten Planierraupe wird der Untergrund auf die exakte Höhe mit dem richtigen Gefälle ausplaniert, so dass die Deckbeläge mit minimalem Materialeinsatz erstellt werden können.

Kompliment an alle: Bis jetzt ist alles aufeinander abgestimmt und die Zusammenarbeit klappt gut – damit ist mal eine Pause wohl verdient, sei es zum Lunch auf der Baustelle (siehe hier) oder als freie Tage zum Königstag in den Niederlanden…

Asphalt Einbau

20. März 2015

Noch vor dem offiziellen Frühlingsbeginn ist das zweite Haus (Phase 6) mithilfe kräftiger Männer und Maschinen aus dem Boden „gewachsen“. Der Stahlbau mit total 295 Stützen und 596 verschiedenen Trägern steht aufgerichtet seit dem 19. März. Dabei sind ungefähr 255 Tonnen Stahl nötig gewesen. Ein Drittel des Dachs ist auch schon verglast worden mit dem Gewächshaus-Spezialglas. Für dieses Dach werden insgesamt 5‘632 Scheiben mit total 9‘200 m2 Fläche eingebaut damit viel Licht- und Wärme ins Gewächshaus kommt.

Die ersten Kulturen sind bereits bestimmt – die Jungpflanzen bei den Züchtern können sich schon bald auf ihren hellen Platz freuen, den sie bei Rutishauser AG bekommen werden.

Bis jetzt sind weder beim Schadenfall, noch beim Rückbau und beim Wiederaufbau der ecofarm Unfälle mit Personenschaden geschehen. Wir alle sind glücklich darüber und danken allen Handwerkern für die professionelle und vorsichtige Arbeitsweise und weiterhin für die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.

 Arbeiten im Sonnenlicht

2. März 2015

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke ist nun sehr wichtig, damit der enge Terminplan eingehalten werden kann. Dazu gehören insbesondere: Tiefbau Leitungen, Betonfundamente, Metallbau, Verglasung, Schattierung/Schirmung, Heizung, Elektroarbeiten, Gewächshauseinrichtung.

Jede Handwerkergruppe erhält zu vordefinierten Wochen ein Zeitfenster, in dem ihre Arbeiten in dem entsprechenden Teilbereich ausgeführt sein müssen.

In der Kalenderwoche 32 werden wieder 11‘000 m2 Produktionsfläche den Gärtnerinnen und Gärtner für die Kultur zur Verfügung stehen. Auch Kunden freut das, weil ab diesem Zeitpunkt die Menge der Schweizer Blumen, zertifiziert nach „Suisse Garantie“ wieder steigen wird.

Heizung schweissen

13. Februar 2015

Ein paar technische Informationen zur ersten Bauetappe: Es entstehen zwei Gewächshäuser in Form von doppelstöckig nutzbaren Breitschiffgewächshäusern mit 12,8 m Binderabstand, einer Firsthöhe von 10,6 m und einer Traufenhöhe von 8 m. Dies ist identisch wie bei der bestehenden Halle. Dabei kann das Erdgeschoss mit einer Grundfläche von total ca. 14‘000 m2 als Arbeitshalle und für die nötige Produktionsinfrastuktur genutzt werden. Oben entsteht überall Produktionsflächen am Sonnenlicht.

Das Dach der Phase 5 ist bereits fertig gedeckt. Dafür wird modernes Sicherheitsspezialglas verwendet, das sich durch einen hohen Lichtdurchlass von bis zu 92% auszeichnet. Der sogenannte Haze-Faktor dieses Gewächshausglases, also der Streuungsfaktor des Lichts, das hindurchfällt – liegt im mittleren Bereich (55%). Durch diese Glasqualität kommt einerseits viel Licht und Wärme ins Gewächshaus und das Licht fällt „diffus“ auf die Pflanzen mit positiver Wirkung für eine natürliche Pflanzenqualität.

Zum Bild: Bereits jetzt steht ein beachtlicher Teil des zweiten Gewächshauses. Die Bauarbeiter beim Stahlbau liessen sich nicht beirren durch die kalten Temperaturen der letzten Tage mit der Aussage „im letzten Winter war dieses Team in Finnland tätig, da war es noch viel kälter…“. Gemäss Zeitplan beginnt in drei Wochen bereits die Eindeckung des zweiten Hauses.

Stahlbau im Winter

4. Februar 2015

Die Mitarbeitenden der Rutishauser AG haben an Baustellenrundgängen den Neubau besichtigt. Die entstehenden modernen Arbeitsplätze für eine angenehme und rationelle Arbeit sowie die geplanten Verbesserungen in den Abläufen konnten an Ort und Stelle diskutiert werden. Auch die technischen Innovationen wurden anhand der Planung erläutert.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zukünftig die vier Hauptziele des Wiederaufbaus umsetzen:

Effizient, Nachhaltig, Flexibel, Hohe Qualität

Dafür lohnt sich eine gute laufende Information und der Einbezug des Fachpersonals in der Realisierung. Das Fazit eines Mitarbeiters: “Das wird ja richtig gut und damit haben wir viele Markt-Vorteile auf unserer Seite“.

 Baustellenrundgang

13. Januar 2015

Seit Jahresbeginn wird weiter gearbeitet: Eindeckung mit Glas und Fundamente für das zweite Haus. Dank der vorteilhaften Witterung gibt es zurzeit keine Einschränkungen.

Haus 2

17. Dezember 2014

Vor Weihnachten steht bereits der Rohbau des ersten Gewächshauses (Phase 5) und zum Jahresanfang folgt die Glas-Eindeckung. Dank guter Witterung konnten alle Arbeiten plangemäss durchgeführt werden. Dies betrifft auch die Vorbereitung des Baugrundes für das zweite Gewächshaus (Phase 6) und die erforderlichen Sicherheitswände zwischen den Brandabschnitten.

Wir danken den Planerinnen und Planern sowie allen beteiligten Handwerkern und wünschen frohe Festtage.

Rohbau Phase 5 aufgerichtet

25. November 2014

Zügig geht es voran beim Wiederaufbau. Bereits zwei Wochen nach dem Spatenstich stehen die Stützen der Phase 5.

Abendstimmung

11. November 2014

Im Kreise der Mitarbeitenden fand der offizielle Spatenstich für den Wiederaufbau «ecofarm» statt. Eine mit Blumen geschmückte Stütze - die erste von vielen - wurde erfolgreich im Boden versenkt.

Spatenstich ecofarm

September 2014

Baubewilligung erhalten

Baueingabe Wiederaufbau

Mai 2014

Baueingabe bei der Gemeinde

Rutishauser AG
Blumen.Pflanzen.Kulturen.
Unterdorf 6
CH-9523 Züberwangen
071 555 33 00
info@rutishauserag.ch
www.rutishauserag.ch